Das Regiogeld Beki fördert regionalen Wirtschaftsaustausch und sozialen Zusammenhalt und schont die Umwelt.
Der Beki ist ein Mittel um die nahhaltige Entwicklung in seinem Verbreitungsgebiet zu fördern, auf eine Weise, dass Jeder der teilnimmt seinen eigenen Vorteil darin erkennt.
Wer Euro gegen Beki wechselt, erhält einen dreiprozentigen Bonus. Dies soll die Einwohner dazu motivieren die Beki zu nutzen und somit bei lokalen Betrieben einzukaufen.
Wer Beki gegen Euro eintauscht, verliert 5 %. Dies soll Betriebe dazu motivieren, die Beki eben nicht umzuwechseln, sondern sie für weitere Einkäufe in der Region zu verwenden. So entsteht eine Nachfrage nach regionalen Produkten und Dienstleistungen sowie ein Kooperationsnetzwerk zwischen den regionalen Betrieben, in welchem Einer den Anderen stärkt.
Die Vernetzung der Einwohner und Betriebe wird gefördert und somit der soziale Zusammenhalt gestärkt, zumal der Beki die Identifikation mit der Region fördert.
Insbesondere durch kurze Transportwege für regionale Waren und Dienstleistungen wird die Umwelt und das Klima geschont.
Gemeinnützige Organisation
De Kär
Die Initiative finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Gewinnen auf dem Wechselkurs von Beki zu Euro. Bis Ende 2023 kam zirka 57% des Budgets über einen Dienstleistungsvertrag mit dem Gemeindesyndikat Kanton Redingen zustande. Diese Unterstützung wurde seitens des Gemeindesyndikats beendet.
Der Beki Verein De Kär hat Gringgo S.C. und VDA S.C. mitgegründet.
Wir suchen derzeit Personen, die mithelfen wollen unser Netzwerk auszubauen.
Der Beki zeigt ganz konkret, dass eine andere Art des Wirtschaftens möglich ist und dass es Auswege aus der Wachstumsfalle gibt. Des Weiteren regt er zum Nachdenken über das vorherrschende Geldsystem an, welches ansonsten kaum hinterfragt wird.
Die regionale Wirtschaft wird verstärkt und das Warenangebot der Region stärker beachtet. Die regionalen Produzenten, Handwerker, Geschäfte etc. haben einen finanziellen Anreiz mehr zu kooperieren.
Betriebe, Vereine, Gemeinden, Bürger, Banken.
Die Initative steht vor der Herausforderung ohne finanzielle Unterstützung aus der Politik auszukommen.