Ein Ort der Begegnung, der Kreativität und der Gemeinschaft.
Seit Januar 2023 gibt es das Bürgerhaus Ôpen, das auf Initiative verschiedener Bürger der Gemeinde Junglinster gegründet wurde.
Ôpen soll als Ort der Begegnung, der Kreativität und der Gemeinschaft dienen und den Austausch über eine gerechtere, widerstandsfähigere und nachhaltigere Wirtschaft ermöglichen.
Obwohl der Treffpunkt noch nicht lange besteht, haben bereits mehrere Veranstaltungen stattgefunden: Workshops für Eltern oder Jugendliche, Brauen von
Bier, Pflanzungen im eigenen Gewächshaus, Food-Sharing-Veranstaltungen und verschiedene Ausstellungen.
Das Bürgerhaus wird von der gleichnamigen gemeinnützigen Organisation verwaltet, die mittlerweile etwa 60 Mitglieder hat. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, das Haus mit ihren eigenen Ideen zu bereichern.
Gemeinnützige Organisation
Ôpen Asbl
Die Initiative wird unter anderem von der Gemeinde Junglinster, dem CELL, dem Pakt vom Zesummenliewen und dem Œuvre Nationale de Secour Grand-Duchesse Charlotte finanziert.
Zentrum für ökologisches Lernen Luxemburg, Pakt vum Zesummenliewen
Es ist möglich, an verschiedenen Workshops und Veranstaltungen teilzunehmen. Außerdem ist es möglich, sich ehrenamtlich an der Einrichtung des Bürgerhauses zu beteiligen.
Le bâtiment dans lequel sont logés nos locaux est menacé d'être détruit pour un projet immobilier. Alternative à rechercher.
Ziel ist es, einen Ort des Austauschs, der Kreativität und der Gemeinschaft zu schaffen. Dies geschieht nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung.
Unsere Vision ist es, einen Raum der Geselligkeit, Solidarität, Kreativität und Emanzipation zu schaffen und zu beleben, um eine gerechtere, widerstandsfähigere und umweltfreundlichere Gesellschaft und Wirtschaft zu erreichen.
Dieser Treffpunkt richtet sich an alle Bürger, die auf der Suche nach einem Ort der Gemeinschaft und des Austauschs sind.
Wir haben immer mehr Teilnehmer an bestimmten Aktivitäten und konnten viele Menschen sensibilisieren, aber wir haben dieses Jahr zu wenig Freiwillige und trotz der Spenden müssen wir immer noch nach Zuschüssen suchen.